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Jetzt als Bluetooth oder WIFI Version lieferbar

AvaLon M-Uno, M-Zero, LineAR und M-Tre Montierungen jetzt mit neuer Star Go Steuerung - wahlweise mit WiFi oder Blietooth Ansteuerung

Avalon Instruments liefert ab 2016 eine überarbeitete, eigenentwickelte STAR-GO Steuerung für LINEAR,- M-UNO,- M-TRE und M-ZERO Montierungen. Für dieses neuartige GoTo-System werden ausschließlich in Europa produzierte Elektronik- und Hardware-Komponenten verwendet. Hochpräzisionsmotoren erlauben Geschwindigkeiten von 0.05x bis 1000x. Das STARGO Interface an der Montierung weist viele nützliche Anschlüsse auf. Neben dem klassischen ST4-Guidingport besitzt die Steuerung 3 Auxilary Ports für diverse Geräte, einen Port zum Anschluss ...



Die StarGo Steuerung ist wahlweise für WIFI oder BLUETOOTH Ansteuerung lieferbar.
« APOD NGC 3628 von Alessandro Falesiedi, EdgeHD C 11 auf Avalon M-Uno

  Avalon - M·Uno

 
Allgeine Beschreibung der Montierung

Die M·Uno Fast Reverse Montierung ist eine parallaktische Einarm-Gabelmontierung, die speziell für die Astrofotografie entwickelt wurde.

Die Avalon M·Uno Montierung in verschiedenen Beobachtungsstellungen                

 
Mit einer Tragfähigkeit von 20- bis 25 kg ist sie von Ihrer Konstruktion, Klasse und Preis konkurrenzlos und für die visuelle- als auch fotografische Beobachtung gleichermaßen gut geeignet.

Das M·Uno Fast Reverse Projekt bietet die technische Lösung für ein altes Problem bei der Konstruktion von herkömmlichen, parallaktischen Montierungen deutscher Bauart; das Umschwenken des Teleskops, wenn das Beobachtungsobjekt die Meridianstellung erreicht. Passiert das Objekt den Meridian muss bei klassischen parallaktischen Montierungen die Beobachtung (Belichtung) unterbrochen werden, um das Teleskop in die entgegen gesetzte Lage zu schwenken.


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Das kostet wertvolle Beobachtungszeit, ausgerechnet dann, wenn das Objekt am höchsten über dem Horizont steht (ggf. muss sogar der AutoGuider neu kalibriert werden).

Außerdem sollte das M·Uno Fast Reverse Projekteine Anzahl von technischen Problemen lösen, auf die die Ingenieure bei Avalon in 15 Jahren Beobachtungspraxis immer wieder stießen. Die M·Uno Montierung wurde für Schmidt-Cassegrains, Maksutovs und andere kompakte Teleskope mit rückwärtigem Einblick konstruiert.
 
Warum die Konstruktion einer Einarm - Gabelmontierung ?

Die klassische parallaktische Gabelmontierung wird erfolgreich mit kompakten Teleskopen wie Schmidt-Cassegrains eingesetzt. Ihre Stabilität, die kompakten Abmessungen und die Möglichkeit der Meridianpassage gehören zu den Gründen für ihre Beliebtheit. Die Avalon M·Uno ergänzt diese Eigenschaften um hervorragende Stabilität, moderne Technik und eine außergewöhnliche Antriebstechnik.

Die spezielle Konstruktion und das Design garantieren eine außergewöhnliche Stabilität, und die mit besonderem konstruktiven Aufwand entworfene Polbasis dämpft jede Art von Schwingungen. Der Arm, der die Optik trägt, kann entsprechend der Polhöhe justiert werden (beim R-Modell stufenlos, beim Standard-Modell in drei Positionen), um Teleskope mit verschiedenen Durchmessern zu montieren und dabei gleichzeitig das Ausbalancieren des Tubus zu erleichtern. Letzter Punkt ist besonders einfach, da die Achsen leichtgängig laufen und so perfektes Austarieren ermöglichen. So werden Lastwechsel und Pendeleffekte bei der Meridianpassage ausgeschaltet.

Die M·Uno erlaubt sehr lange Beobachtungs-/Fotobelichtungen ohne die typische Unterbrechung in Meridiannähe, wo parallaktische Montierungen deutscher Bauart umschwenken müssen..
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Das ist nicht nur für die Aufnahme von "Pretty Pictures" ein riesiger Vorteil, sondern auch für "wissenschaftliche" Arbeiten, bei denen ein Objekt lange Zeit unterbrechungsfrei beobachtet werden soll.
3 klassische Beispiele

Prinzipiell sollten die die Beobachtungsobjekte während der Beobachtung IMMER in der Nähe des Meridians stehen, denn hier sind die negativen Einflüsse der Erdatmosphäre wie das Seeing am geringsten und die Transparenz der Atmosphäre ist am höchsten. Das Bild links zeigt ein 11" SCT auf der Avalon M·Uno in Meridianstellung.
  • Exo Planetentransits: mit der heutigen Technik liegt die Beobachtung und der Nachweis von Exoplaneten durchaus im Rahmen der Möglichkeiten von Amateuren (siehe auch hier die Beobachtung und Auswertung eines Amateurs), auch mit kleinen Teleskopen. Der Erfolg solcher Beobachtungen ist stark von den Seeingbedingungen abhängig und deshalb sollten solche Beobachtungen in maximal möglicher Höhe über dem Horizont - also in Meridianstellung - des Sterns erfolgen.
  • Planetenrotationen: auch für die Erstellung von animierten Planetenrotationen (z.B. Jupiter) ist es wichtig über einen längeren Zeitraum Einzelaufnahmen (z.B. avi-sequenzen, aufgenommen mit Webcams) belichten zu können - eben auch während der Meridianpassage des Planeten.
  • CCD Aufnahmen im RGB oder LRGB Technik: Der Blauauszug einer RGB- oder LRGB Sequenz ist der kritischste, denn er erfordert maximale Transparenz des Himmels. Und die ist eben in Meridianstellung des Objektes maximal. Mit der Avalon M · Uno kann so der Blauauszug während der Meridianpassage des Objektes aufgenommen werden, Rot und Grün vor oder nach dem Meridiandurchgang.
Generell entfallen bei der fotografischen Beobachtung ohne Umlegen des Teleskops während einer Meridianpassage klassische Probleme wie z.B. eine Veränderung der Bildorientierung und/oder eine erforderliche Neukalibration des AutoGuiders.
 
Die M·Uno ist eine professionelle Montierung mit einer echten parallaktischen Einarm-Gabel. Daher braucht sie keine zusätzliche Polhöhenwiege, um die Vorteile einer parallaktischen Montierung zu bieten. Gleichzeitig wurden alle Quellen für Schwingungen beseitigt. Durch den Aufwand und die Sorgfalt bei der Herstellung ist die Montierung ausgesprochen zuverlässig und bietet ein hervorragendes Preis/Leistungsverhältnis - besser als manche teurere Alternative. Testaufnahmen zeigen, dass die Montierung auch bei Belichtungszeiten von einer halben Stunde Aufnahmen mit perfekten Sternen ermöglicht.

Das Ziel der Avalon Ingenieure: Absolute Zuverlässigkeit

Das wichtigste Ziel dieses Projekts war es, DIE perfekte Montierung für die Astrofotografie auf den Markt zu bringen. Sie sollte frei von Spiel, Vibrationen und Schwingungen sein, mit höchster Präzision gefertigt - und im Feldeinsatz - absolut zuverlässig. Jeder Astrofotograf träumt von einer stabilen, leisen Montierung, die einfach nur problemlos ihren Dienst tut, gut zu transportieren ist, sich komfortabel einnorden lässt und einen präzisen Antrieb hat. Nach Monaten harter Tests weiß das Avalon-Team, dass es dieses Ziel erreicht hat.


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Eine revolutionäre Technologie: Präzisions-Zahnriemenantrieb
Die Ingenieure von Avalon Instruments wollten alle Probleme, die durch mechanisches Getriebeumkehrspiel (Backlash) beider Antriebsachsen entstehen, beseitigen und dabei die mechanischen Komponenten (Schneckenradantriebe) traditioneller parallaktischer Montierungen eliminieren. Die Lösung war ein Antrieb mittels Triebscheiben und Zahnriemen. Dabei kommt ein vierstufiges Übersetzungsgetriebe zum Einsatz.




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Diese Technik wird mit großem Erfolg für industrielle mechanische Anwendungen eingesetzt, da sie eine perfekte Kraftübertragung ohne Umkehrspiel und annähernd Geräuschlosigkeit ermöglicht. Die Antriebskräfte werden dabei linear übertragen, dadurch wird eine sehr hohe Präzision erreicht.

Ein Antriebssystem, welches in der DE-Achse ein spielfreies Umkehren der Drehrichtung erlaubt, ist von großem Vorteil, wenn mit preiswerten AutoGuider Systemen nachgeführt wird, die häufig sehr unzuverlässig auf Backlash reagieren (z.B. dass das Guiding abgebrochen wird).
 
Die Vorteile des Zahnriemenantriebes
Ein Zahnriemenantrieb, der bauartbedingt kein Umkehrspiel aufweist, ist aufgrund seines Wirkungsprinzips anderen mechanischen Antriebskonstruktionen überlegen. Beim Einsatz von Schneckentrieben berühren sich die beweglichen Teile jeweils nur an einem Kontaktpunkt. Dadurch führen die Hebelkräfte und Spannungen im Montierungsantrieb zu kleinen, nichtlinearen Ungenauigkeiten im Antrieb. Dazu kommen - durch Fertigungstoleranzen bedingt - teilweise irreguläre Rundlauffehler von Schnecke und Schneckenrad. Das Ergebnis ist eine von Spitzen überlagerte Pendelbewegung des Antriebs, der so genannte periodische Schneckenfehler (PE = Periodic Error). Dieser Pendelfehler ist proportional zur Aufnahmebrennweite; je länger die Aufnahmebrennweite ist, desto stärker fällt er ins Gewicht.

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Durch das vierfache Untersetzungsgetriebe haben auch die Avalon Montierungen einen Pendelfehler von typisch +/- 5 bis 7 Bogensekunden. Diese Pendelbewegung verläuft aber - im Gegensatz zu einem Schneckeradantrieb - absolut gleichmäßig linear und kann deshalb problemlos von jedem AutoGuiding System auskorrigiert werden

Der Grund für den gleichmäßigen linearen Fehler liegt im Riemenantrieb da es keinen direkten Kontakt zwischen den Antriebsrädern gibt und die Bewegungen durch den Riemen vollständig ohne Spiel weitergegeben werden. Der Zahnriemen liegt auf einer großen Fläche des Rads auf, sodass Bewegungen sehr fein und gleichmäßig übertragen werden - ohne die Spitzen, Brems- und Beschleunigungsphasen, die für Systeme mit Schneckenantrieb typisch sind und auch mit AutoGuidern zu Problemen führen können. AutoGuider reagieren in der Regel zu langsam, um so plötzliche Schwankungen im Antrieb auszugleichen.

 
Die M·Uno Montierung und ihr Pendelfehler

Dass auch die M·Uno Montierung einen Pendelfehler im Rektaszension hat, haben wir bereits oben angemerkt. An dieser Stelle muss angemerkt sein, dass die klassischen Softwarelösung zur Reduzierung dieses Fehlers (PEC) hier nicht greifen. Die Fehler der vier Untersetzungsgetriebe überlagern sich und zudem gibt es eben keine Schnecke und somit auch keinen Schneckenposition anhand der die Software den Pendelfehler messen könnte.

Die M·Uno Montierung benötigt also - zumindest für die fotografische Beobachtung - ein AutoGuider System (die Nachführkontrolle kann natürlich auch manuell über ein Fadenkreuzokular durchgeführt werden). Dank der gleichmäßigen Nachführung und der schnellen Reaktion auf Korrekturen, sogar bei niedriger Korrekturrate von 0,125fach, kann der Pendelfehler durch den AutoGuider perfekt auskorrigiert werden.
Im Ergebnis: perfekte punktförmige Sternbilder durch eine präzise Nachführung
 
Schon bei den ersten Tests merkten die Entwickler, wie einfach es sein kann, auch bei langen Belichtungszeiten perfekt nachzuführen – eines der Hauptziele dieses Projekts.

Das Testbild rechts zeigt ein gestacktes Endbild von 4x30 Minuten und 1x20 Minuten Belichtung,aufgenommen durch ein Celestron C925 EdgeHD bei einer Brennweite von 2350mm, aufgenommen mit einer Canon 1000 D (keine Darks, keine Flats). Klicken Sie hier zur Ansicht des Bildes in Originalgröße ( ! 4 Mb !)

Bei der visuellen Beobachtung mit hohen Vergrößerungen fällt sofort die sehr gute Schwingungsdämpfung auf. Richtungswechsel bei Schwenks mit der Handsteuerbox werden sofort übertragen, auch bei großen Teleskopen mit langen Brennweiten stört kein Backlash und keine unvorhergesehenen Sprünge in der Nachführung.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt: die Riemenantriebe arbeiten nahezu geräuschlos. Nicht zu unterschätzen, wenn häufig in der Nacht über die GoTo Steuerung positioniert wird.

Die M·Uno-Montierung lässt sich sehr einfach perfekt ausbalancieren, da sie nicht unter den Problemen leidet, die durch Lastwechsel beim Schwenk über den Meridian auftreten. Die Kraftübertragung über eine vierstufige Untersetzung kann zu mechanisch gesehen größeren Nachführfehlern führen als bei konventionellen Montierungen derselben Preisklasse. Da es aber keine Spitzen oder plötzliche Geschwindigkeitsänderungen gibt, sind mit einem Autoguider sehr lange Belichtungszeiten mit extrem ruhigen Gleichlauf möglich. Sogar mit über 20 Kilogramm Nutzlast braucht die M·Uno den Vergleich mit wesentlich teureren, schwereren Montierungen nicht zu scheuen.

Das Ergebnis: Die positiven Eigenschaften der Zahnriemen-Untersetzung waren schon in der ersten Nacht zu sehen: nach vielen Tests mit Brennweiten zwischen 1 und 3 Metern Brennweite und einzelnen Belichtungszeiten von bis zu 30 Minuten gab es keine einzige Aufnahme mit verzogenen Sternen. Einige Aufnahmen, die mit der M·Uno entstanden sind, finden Sie unter Homepage von Avalon Instruments (klicken Sie dort einfach die Bilder an). Weitere Testbilder finden Sie unter folgender URL http://pierovaleri.blogspot.com/

 
Wartungs- und justagefrei

Ein Nebeneffekt der Zahnriemen ist, dass Sie keine Schmiermittel benötigen – in der Montierung ist daher kein Schmierfett. Durch den Riemenzug gibt es unabhängig von Zuladung, Abnutzung oder Temperatur auch kein Getriebespiel. In der M·Uno wurden keine Materialien verbaut, die für Abnutzung oder Korrosion anfällig sind.

Sobald sie perfekt ausbalanciert ist, sind im laufenden Betrieb keine Veränderungen mehr nötig. Traditionelle Montierungen mit Schneckentrieb müssen vor und nach der Meridianpassage jeweils neu ausbalanciert werden, um den „Pendel-Effekt“ zu minimieren. Wenn die M·Uno einmal austariert wurde, existiert ein perfektes Massegleichgewicht – ideal auch für die Festaufstellung oder für ferngesteuerte Sternwarten.

Leicht, stabil und präzise

Die Teile des Montierungskopfes werden mit hochpräzisen CNC-Maschinen mit fünf Achsen aus einem einzigen Stück Aluminium gefräst. Das geschieht in einem einzigen Arbeitsgang, sodass das Werkstück nicht bewegt werden muss. Dadurch stehen die Flächen bis auf wenige tausendstel Grad exakt zueinander.

Die Antriebsriemen der M·Uno bestehen aus Polyurethan mit Stahl im Kern. Polyurethan ist ein höchst formstabiles Polymer mit einem großen Elastizitätsmodul, sodass es sich nicht im Lauf der Zeit verändert – selbst unter starker Last und großen Temperaturschwankungen. Außerdem wird an jeder Achse ein Vorspannelement verwendet, um jegliches Spiel zu eliminieren. Die Antriebszahnräder, welche Avalon Instruments selbst herstellt, werden aus einem glasfasergefüllten Gusspolyamid gefertigt und haben eine bemerkenswerte Stabilität. Die Ingenieure bei Avalon entwarfen besondere, geglätte Zähne, um Unregelmäßigkeiten bei der Nachführgeschwindigkeit zu minimieren oder sogar völlig zu beseitigen (eine Quelle für Nachführfehler), die ansonsten durch das Zusammenspiel von Zahnriemen und Antriebsrad entstehen können.


Die Vorteile der Avalon M·Uno Montierung in der Übersicht

Die Avalon M·Uno Fast Reverse Montierung bietet viele Lösungen, die Amateurastronomen das Leben vereinfachen, und räumt viele technische Probleme aus dem Weg. Einige Beispiele:

• Sehr stabil und leicht, dadurch sehr transportabel
• Tragegriff am Gehäuse
• Keine freiliegenden Kabel: Alle Kabel zu den Motoren und zur Elektronik sind im Inneren des Gehäuses verlegt

• GoTo-Steuerung: Die LineAR verwendet das verbreitete und erprobte Synscan Goto-System, das eine verlässliche Mikroschritt-Technologie verwendet. Die zuverlässige Steuerung verfügt über eine Autoguider-Schnittstelle und einen RS232-Anschluss, so können Firmware-Updates aus dem Internet aufgespielt werden. Sie ist mit der ASCOM-Plattform vollständig kompatibel und unterstützt zahlreiche anspruchsvolle Funktionen wie das T-Point-Verfahren, Fernsteuerung und vieles mehr.
• Alle Metalloberflächen werden hochwertig eloxiert, was einen exzellenten Schutz vor Kratzern bietet. Sie ist außerdem vor Umwelteinfl üssen geschützt und sehr langzeitstabil.
• Eine leicht ablesbare Polhöhenskala.

• Die Klemmungen an beiden Achsen lassen sich auch mit Handschuhen leicht bedienen
• Ergonomische Drehknöpfe für die Feineinstellung von Azimut und Polhöhe. Das Gewicht der Montierung lastet anders als bei vielen anderen Modellen nicht auf der Polhöhenschraube – dadurch kann sie leicht und feinfühlig eingestellt werden.
• 3“-Anschlussplatte (75mm) nach Losmandy-Standard, mit einer einzelnen Klemmschraube und zwei Klemmpunkten. Eine große Klemme kommt mit schweren Teleskopen besser zurecht, da sich das Gewicht auf eine größere Fläche verteilt.
• Universelle Anschlussplatte (vorbereitet für Baader Hartholz-Stativ, Skywatcher- bzw. Celestron-EQ-Stative und viele andere).
• Schnelle und stabile Befestigung der Gegengewichtsstange, erleichtert den Aufbau der Montierung.
• Polsucher für leichtes Einnorden
• Hochwertige Lager in beiden Achsen, für eine sehr flüssige Bewegung ohne Ruckeln selbst bei schweren Teleskopen und perfekte Balance.

• Sehr kurze Ausschwingzeit.
• Schnell aufgebaut: Die LineAR-Montierung ist nach wenigen Minuten aufgebaut und eingenordet, dank des speziellen Fadenkreuzes und der Unterstützung durch die Synscan-Steuerung; schon nach wenigen Minuten ist die Montierung für langbelichtete Aufnahmen bereit.
• Leicht ausbalancierbar: Dank der sehr geringen Reibung in der Rektaszensions- und Deklinationsachse ist eine perfekte Balance leicht möglich.
• Leicht und sehr stabil: Der Montierungskopf wiegt 15 kg (ohne Gegengewichte und Gegengewichtsstange) und trägt Katadiopter mit 200 bis 280 mm Öffnung oder kurzbrennweite Refraktoren mit 130 bis 150 mm Öffnung.

• Verstellbarer Gabelarm für Teleskope mit unterschiedlichen Durchmessern
Lieferumfang:
  • AVALON Instruments M·Uno Montierung
  • 3“-Anschlussplatte, Losmandy-Standard
  • Polsucherfernrohr
  • Kleines Gegengewicht
  • Avalon StarGo Steuerung
  • Versandkarton mit Formschaum-Einlagen
Typ: parallaktische Einarm-Gabelmontierung
Eigengewicht: 15,00 Kg (ohne Zubehör)
Tragekapazität: 25Kg visuell, 20Kg fotografisch,
Material: Aluminium, Stahl, Messing, Technopolymer
Getriebekonstruktion: Spielfreies, vierstufi ges Reduktionsgetriebe mit kugelgelagerten Naben und Zahnriemen in beiden Achsen. Naben aus glasfasergefülltem Gusspolymer mit Hochpräzisions-Zahnriemen
RA Achse: Stahlachse mit 35mm Durchmesser, gelagert in zwei Kegelrollenlagern (D=62mm und D=72mm), zusätzlich zwei Rollenlager D=45mm. Rutschkupplung im Lager integriert
DE Achse: Stahlachse mit 35mm Durchmesser, gelagert in zwei Kegelrollenlagern (D=62mm und D=72mm), zusätzlich zwei Rollenlager D=45mm. Rutschkupplung im Lager integriert
Nachführgenauigkeit: +/- 5-7 Bogensekunden ohne Guiding
Stativanschluss: Diverse vorgebohrte Lochkreise für Baader Hartholzstativ oder Celestron- und Skywatcher-Stative
Tubusanschluss: Klemmplatte im 3“ Standard, eine Klemmschraube betätigt zwei Klemmbacken.
Nachführsystem: Avalon StarGo Steuerung
Motoren: Schrittmotore in beiden Achsen
Kommunikationsports: RS 232, Autoguiderport(ST-4)
Gegengewichtsstange: Schnellkupplung ohne Gewinde, Edelstahl D= 30mm.
Gegengewichte: 1x 0,5 kg Edelstahl-Gegengewicht
Polsucher: SkyWatcher EQ5 Polsucher. Gegen Aufpreis ist ein Adapter für den Losmany Polsucher erhältlich
Stromversorgung: 12V 3A stabilisiert

 
Garantie: 5 Jahre

Preise und eine Skizze mit den geometrischen Abmessungen der Avalon Linear Montierung finden Sie auf der download Seite der Avalon Domain

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