Das Baader Prismenschienensystem Anwendungsmöglichkeiten
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Das
Bild zeigt ein auf unserer Prismenschiene Model V montiertes Celestron 8 auf
einer Vixen GP Montierung.
Das Teleskop ist im Gegensatz zu früher über die ganze
Tubuslänge auf einer breiten Auflagefläche befestigt. Die Schiene
steht hinten etwas über, da sie auch unter das Celestron 11
passt.
Durch die
Überlänge kann das Teleskop auch bei Anschluss einer schweren CCD
Kamera oder anderem Zubehör immer sicher und in jeder Lage ins
Gleichgewicht gebracht werden. |
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Selbstverständlich kann man eine zweite Schiene "oben huckepack"
montieren. Dort kann man dann eine passende Prismenklemme aufsetzen, auf der
z.B. eine Tangentialverstellung (z.B. Witty 1) für eine Kleinbildkamera
mit Teleobjektiv montiert werden kann.
Über den langen Stellweg
der Schiene kann das Gerät immer perfekt ins Gleichgewicht gebracht
werden. |
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Einer unserer Kunden hat unlängst sein ganzes Instrumentarium
über unser Schienen- und Prismenklemmensystem montiert. Die beiden Bilder
mögen vielleicht Anreiz für Selbstbauer sein.
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Das
Instrument ist sozusagen ein Triplett, bestehend aus einem Celestron 11, einem
Vixen ED 130 SS und einer kleinen Flatfieldkamera von Lichtenknecker, montiert
auf einer Astro Physics GTO 1200. Die komplette Einheit ist auf einer
Aluminiumplatte von 420 x 420 mm montiert. Der ED 130 sitzt in zwei
Prismenklemmen (Model V), zwei weitere sind auf den Rohrschellen montiert und
tragen huckepack die Flatfieldkamera, die ebenfalls auf einer Schiene Model III
befestigt ist. |
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Auf
den jeweiligen Stirnseiten der Aluminiumplatte sitzen sowohl rechts als auch
links Prismenklemmen (Model V).
Auf der einen Seite sitzt ein
Sucherfernrohr, gehalten in einer Prismenklemme (hier im Bild hinten). Auf der
im Bild vorderen Seite wurden zwei Prismenklemmen angebaut. Hier kann bei
Bedarf ein weiteres Teleskop montiert werden.
Normalerweise ist es aber
als Aufnahme für schwere Teleobjektive gedacht oder wie hier im Bild zu
sehen, für den Einsatz einer CCD Kamera mit angeflanschtem
Teleobjektiv. Das komplette Instrument wiegt so um die 45 Kilo. Durch
die Montage über jeweils zwei weit auseinanderliegenden Prismenklemmen
sind die Teleskope ausgesprochen stabil und schwingungsarm befestigt. Die
Stellwege in den Prismenklemmen sind ausreichend, um das ganze Instrument -
ohne Zusatzlaufgewichte - perfekt ins Gleichgewicht zu
bringen.
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