Das Baader Hartholzstativ -
Eines für "Alle"
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Celestron G-5 |
Zeiss APQ 100/640 |
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Celestron Ultima |
Astro Physics E600 |
Astro Physics 400,
Mach1 |
Baader BP 60 |
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Als Servicedienst für Carl Zeiss
Amateur-Teleskope haben wir auch die Aufgabe übernommen, die
hundertjährige Tradition der schweren Zeiss-Messstative aus Buchen- und
Eichenholz weiterzuführen.
Unser Hartholzstativ ist eine
Weiterentwicklung des Zeiss'schen Theodolitenstatives. Um eine maximale
Verwindungssteifigkeit zu erreichen, wurden in Höhe der Zubehörablage
weitere Klemmschellen eingebaut. Auf diese Weise entsteht ein extrem starres
Stativbein, welches durch die doppelte Klemmung auch schwerste Lasten ohne
Gefahr des Durchrutschens aufnehmen kann.
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Das Ergebnis:
- Höhenverstellbares Hartholzstativ, Verstellbereich 105-155 cm
(d.h. auch für Refraktoren geeignet).
- 125 mm breite,
extrem verwindungssteife Profilholzbeine (die Außenführungen werden
in Höhe der Ablageplatte durch eine zweite Klemmvorrichtung
zusammengepresst).
- hohe
Tragfähigkeit von 45 kg.
- geringes
Eigengewicht - nur 10,5 kg.
- Zubehörablageplatte mit Knebelschrauben für leichte
Montage.
- Individuell
einstellbare Stativbeine.
- Stahlspitzen
mit großen Trittflächen zum Eintreten in lockere
Böden.
Optional
- Strapazierfähige Tasche mit Tragegurten, Reissverschluss,
verstärkten Endstücken, Innentaschen mit Klettverschluss für
Zubehör und einer separaten Einlegetasche für die
Stativablageplatte
- Flanschköpfe für fast alle Montierungen gegen Aufpreis
lieferbar
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Folgende Flanschköpfe sind zur Zeit lieferbar:
- Reisemontierung BP60,
- Vixen GP- DX
oder Saturn,
- Vixen
Sphinx
- alle Celestron
gabelmontierten Teleskope,
- Losmandy G-9
oder G-11,
- alle Zeiss
Montierungen (T/TM, lb/Ic und auch für Paramount II),
- 400 oder 600E
Montierungen von AstroPhysics,
- HEQ-5 und
HEQ6
- sowie
Sonderflansche für azimutale oder Feldstechermontierungen nach
Vereinbarung.
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Einen Eindruck der Stabilität unserer Stative mag nebenstehendes
Bild vermitteln.
Es zeigt einen 5zölligen Refraktor, montiert auf
einer Astro Physics 400 und unserem Hartholzstativ während der totalen
Sonnenfinsternis vom 21.6.2001 in Zimbabwe (© Paech/Unbehaun).
Das
Inlet zeigt eine Aufnahme kurz vor dem 2. Kontakt, die mit dieser Konfiguration
aufgenommen wurde - und zwar mit einem Motorwinder bei einer Bildfrequenz von 3
Bildern/sek!
Selbst die starken Vibrationen des Windes schluckt diese
Kombination von Montierung und Stativ. |
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Es ist in der Mechanik eine Binsenweisheit: Metall leitet
Schwingungen, Holz dämpft Schwingungen. Deshalb werden für die
hochwertigsten Theodolite auch heute noch Holzstative
verwendet. |
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Die Basis aller Stabilität ist das Stativ. Wenn
Sie die Standfestigkeit und das Schwingungsverhalten Ihrer Montierung
wesentlich verbessern wollen, sollten Sie die Umrüstung auf unser
Hartholzstativ in Erwägung ziehen. Bei einer Erstanschaffung ist es
sinnvoll gleich zu Anfang eine solide Basis zu schaffen, so dass bei einem
Wechsel der Instrumentierung nicht auch noch jeweils das Stativ neu angeschafft
werden muss!
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