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Inzwischen konnten einige weitere Erfahrungen mit dem
Baader´schen afokalen Projektiv gesammelt werden. Die folgenden Bilder
sind das Ergebnis von 3 Abenden und die Auswahl aus einigen Dutzenden von
Rohbildern. Aber das ist ja einer der Vorteile der digitalen Fotografie: man
kann Bilder aufnehmen bis die Speicherkarte voll ist und anschließend
sofort die besten Bilder selektieren und die schlechten
löschen.
Alle Bilder auf dieser Seite sind mit einer Canon
Powershot IS90 Pro (1850 x 1390 Pixel) an einem Vixen Refraktor ED 130 SS
(f=860mm) und dem 25mm Plössl Okular aufgenommen, in der Konfiguration wie
auf der vorhergehenden Infoseite zum afokalen Projektiv
beschrieben.
Eine Änderung zum "Setup" habe ich allerdings
durchgeführt: Verfügt man über eine Digitalkamera mit einem
so guten LCD-Display wie es die Canon hat, kann man auch über das
LCD-Display fokussieren. |
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Für alle Bilder dieser Seite wurde nur grob
visuell fokussiert. Danach wurde die Kamera angesetzt, manuell fest auf
unendlich gestellt und die letztendliche Bildschärfe über den
Okularauszug und das LCD-Display fokussiert. Das Display ist so gut, dass sich
selbst das Seeing - in Grenzen - beurteilen lässt (wobei die
Auslöseverzögerung der Canon Powershot relativ kurz ist).
Alle
Bilder sind von der Originalgröße stark heruntergerechnet und
entstanden in den Nächten des 7., 8. und 13. April 2003 - ©
Dipl.-Ing. Wolfgang Paech
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Links oben: Tycho und Clavius;
Rechts oben: Gassendi und das Mare
Humorum |

Beide Aufnahmen in der
Nähe des Kraters Catharina |
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Links oben: Region um Schickard
Rechts oben: Der Krater Schröter und das Vallis
Schröteri |
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Links: Die Kraterkette Theopilus,Cyrillus
und Catharina, Oben: Aristoteles, Euxodus und
Posidonius
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Links: Der Krater Julius Caesar und Rima
Ariadaeus |
| Eins sei noch angemerkt: Die
Belichtungszeiten der Aufnahmen lagen zwischen 1/10 und 1/100 Sekunde (bei
Kameraeinstellung ISO 50). Die Bilder sind deutlich besser als alle meine
vorangegangenen (allerdings sehr sporadischen) fotografischen Versuche auf
normalem Film. Die Bilder zeigen oft mehr Details als im schönen Mondatlas
von A.Rückel verzeichnet sind, welchem jedem, wenn auch noch so
sporadischem Mondbeobachter, empfohlen sei (ISBN 3-7684-2047-3, 1990, Verlag:
Werner Dausien-Hanau). |
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