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Baader Q-Turret Okularsatz - von der Zeitschrift Sky&Telescope zum "Hot Product" des Jahres 2014 ausgezeichnet.

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SEKTION 23 - Classic Ortho Okulare Baader Planetarium bei facebook Baader Planetarium bei You Tube
Baader Classic 1¼" Ortho Okulare und kompletter Baader Q-Turret Okularsatz zum Setpreis
Zubehör zu den Baader Classic Orthos (Q-Turret, Vierfach-Okularrevolver, Q-Barlowlinse und Aufbewahrungsbox) Testbilder, aufgenommen mit der Q-Barlowlinse
Zur Bestimmung des brennweitenverlängernden Faktors einer Barlowlinse
Beschreibung der Baader Classic Orthos und der HT-mc Vergütung
 
Beschreibung der Baader Classic 1¼" Ortho Okulare eine Kundenreferenz und Tabelle mit den technischen Daten
 
Weitere Okularserien finden Sie in den Sektionen 24 bis 26


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Lesen Sie zwei weitere Testberichte zu den Baader Classic Plössl- und Ortho Okularen (deutsch) und zum kompletten Baader Q-Turret Okularsatz (englisch)
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Baader Classic Plössl 32mm (HT-multicoated)- mit Augen-Distanzhülse und klappbarer Seitenlichtblende

 Baader Classic Plössl 32mm eyepiece (HT-multicoated) w. aux spacer tube and winged rubber eyecup
295 4132
EUR 59.-
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Baader Classic Ortho 18mm (HT-multicoated) - inkl. klappbare Seitenlichtblende

 Baader Classic Ortho 18mm eyepiece (HT-multicoated) w. winged rubber eyecup
295 4118
EUR 65.-
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Baader Classic Ortho 10mm (HT-multicoated) - inkl. klappbare Seitenlichtblende

 Baader Classic Ortho 10mm eyepiece (HT-multicoated) w.winged rubber eyecup
295 4110
EUR 65.-
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Baader Classic Ortho 6mm (HT-multicoated) - inkl. klappbare Seitenlichtblende

 Baader Classic Ortho 6mm eyepiece (HT-multicoated) w.winged rubber eyecup
295 4106
EUR 65.-
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Q-Turret in der Übersicht
Baader Q-Turret Okularsatz, bestehend aus: Okulare Classic Ortho 6,10,18 mm/Plössl 32mm (inkl. 4 Augenmuscheln mit klappbarer Seitenlichtblende), 2.25x Q-Barlow, Vierfach-Okularrevolver (Q-Turret), Baader-Astro Box #1 (M31)

 Baader Classic Q-eyepiece set – consisting of: Eyepieces Classic Ortho 6,10,18 mm / Plössl 32mm (incl. 4 pc winged rubber eyecups), 2.25x Q-Barlow, Q-turret quad eyepiece revolver, Baader Astro Box #1 (M31)


Baader Q-Turret Okularsatz - von der Zeitschrift Sky&Telescope zum "Hot Product" des Jahres 2014 ausgezeichnet.





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 Sky&Telescope "Hot Product" 2013 - read the test report as a pdf-file


2957000
Summe der Einzelpreise
€ 362.-


Setpreis

EUR 295.-



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BAADER CLASSIC ORTHO VS. BAADER GENUINE ORTHO - ein Testbericht von Boris Glos

... spät am Abend weiter am Jupiter "gequält" und heute früh das hervorragende Seeing in Bodennähe
genutzt - also an terrestrischen Zielen getestet. Das, was ich oben geschrieben habe, hat sich bestätigt. Was die hohe Anforderungen von Planetenbeobachter angeht, mit Berücksichtigung der Eigenschaften auf der Achse, sind die "Classic Orthos" das beste, was zur Zeit hergestellt wird. Und das gilt auch für das 6mm Okular. Der Anblick von Jupiter war hervorragend, und dieses Okular würde sogar ich akzeptieren, obwohl ich das ältere 6mm Genuine Okular verworfen habe - wegen des unbequemen Einblicks und der nicht überzeugenden optischen Eigenschaften im Vergleich mit längerbrennweitigen Genuine Okularen ...



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Celestron Ultima 80 Spektiv und Baader Classic Orthos - von A. Kerste

Das kleine Ultima-80-Spektiv gehört zu den optischen Spielzeugen in meiner Sammlung, die ihr Geld absolut wert waren: Der Achromat zeigt weniger Farbe, als ich gedacht hatte, und das Spektiv ist robust und günstig genug, um es ohne Bedenken auf Reisen mitnehmen zu können. Das mitgelieferte Zoomokular ist nicht der Brüller, aber ....

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 Baader Planetarium Q-TurretE yepiece Set - An Affordable Kit That Delivers! - By Erik N. Wilcox (aus Astronomy Technology Today)

... Because the Abbe-ortho design is maximized for an AFOV of 45 degrees, these Baader Classic Orthos start to lose edge-offield sharpness past 45 degrees. Nevertheless, the AFOV of these eyepieces was intentionally extended beyond the optimized 45 degrees to provide users an extended true field of view to aid in locating objects when viewing at high power. There are few things more frustrating than knowing that your target is oh-so-close, but still finding yourself struggling to “find it” in the field of view.This more than 10- percent increase in true field of view can make the difference between quickly locating an object … or continuing to mumble to yourself in frustration. As for the cosmetic aspects of the eyepieces, Thomas Baader explains, “Well, what can I say. Whoever saw a real Carl Zeiss 0.965 Ortho Eyepiece made 50 years ago will see that these eyepieces really try to resemble the original – not just inside, but also outside ...
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normale Anwendung
Faktor 2,25x


Faktor 1,3x
Frontelement direkt
in das Okular schrauben

Baader Q-Barlowlinse 2.25x (HT-multicoated), mit zwei Vergrösserungsfaktoren 2.25/ 1.3x

 Baader Q-Barlow lens 2.25x (HT-multicoated) / dual factor lens assy (1.3x/ 2.25x)
295 6185
EUR 49.-

Testbilder Sonne und Saturn, die Vorschaubilder können durch Anklicken vergrößert werden. Weitere Kundenbilder zur Q-Barlow vom Herbst 2015 zeigen wir hier.

Aufnahmeinstrument Sonne: AP 155mm EDF Refraktor, f = 1085mm
Sonnenfleckengruppe AR 1429, aufgenommen mit Image Source DMK 31 (180/1500frs) am 5. März 2012

Daten: (links) Baader Q Barlowlinse (nur Linsenelement, ohne Barlowhülse, Kamera mit Steckhülse # 295 8515), Faktor 1,6 x (f = 1.736mm). Spektralbereich Kalzium CAK-II (HWB 2.4A) und rechts: Kontinuum mit Q Barlow 2,25x (f = 2.440mm), Baader Herschel Prisma und Solar Continuum Filter.


Aufnahmeinstrument Saturn: Celestron C14 + Baader Q Barlowlinse, Faktor 1,6x, f = 6.250mm. DMK 21 Farbkamera, 300/3.000frs. , Aufgenommen am 14. Mai 2013 in Namibia

Hier zeigen wir Ihnen wie die verschiedenen brennweitenverlängernden Faktoren der Q-Barlowlinse entstehen
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Baader Astro-Box #1 (M31) mit Sichtfenster

 Baader Astro-Box #1 (M31), w. window top
295 7005
EUR 10.-
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Anwendungsbeispiel
Baader Q-Turret, Vierfach-Okularrevolver 1¼"
(Lieferung OHNE Okulare/Kamera)

 Baader Q-Turret - quadruplet eyepiece revolver 1¼"
(Shipment WITHOUT oculars/camera)
295 7010
EUR 49.-
Wie kommen unterschiedliche brennweitenverlängernde Faktoren einer Barlowlinse zu Stande ?

Der brennweitenverlängernde Faktor einer Barlowlinse ist abhängig vom geometrischen Abstand der Schnittweite der Barlowlinse und der Bildebene. Wobei die Bildebene sowohl der Aufnahmesensor einer Kamera oder die Bildebene eines Okular sein kann. Verändert man diesen Abstand - gegenüber der Standaranwendung - nach außen, vergrößert sich dieser Faktor, verkürzt man ihn nach innen verkleinert sich der Faktor.

Die Baader Q-Turret Barlowlinse in der Standardhülse ist für die visuelle Beobachtung berechnet für einen verlängernden Faktor von 2,25fach. Entfernt man das Linsenelement aus der Standardhülse und schraubt es direkt in eines der Baader Classic Ortho Okulare ein, ergibt sich ein brennweitenverlängernder Faktor von 1,3fach.

Nun lässt sich die Baader Q-Turret Barlow auch in der Videofotografie einsetzen. Entweder in der Standardhülse aber auch indem man das Linsenelement aus der Standardhülse heraus schraubt und es in die 1¼" Steckhülse der Kamera einschraubt. Wie oben schon erwähnt ist der brennweitenverändernde Faktor abhängig vom Abstand der Schnittweite des Barlowelements und der Bildebene der Kamera.

 
Die beiden Graphiken zeigen die geomentrischen Abmessungen von TIS DMK (hier DMK 31)- und der Celestron SkyRis Videomodule (hier 445M). Zwei verschieden lange 1¼" Steckhülsen wurden verwendet; einmal die Standardhülse, die jeder Kamera als Zubehör beiliegt und im zweiten Beispiel die kürzere Steckhülse # 295 8515. Wie aus den Graphiken ersichtlich wird, ergibt sich zwischen der Standardhülse und der verkürzten Hülse (# 295 8515) eine Verkürzung des Abstandes zwischenSchnittweite und Bildebene von 10,4mm. Eine Verkürzung dieses Abstandes ergibt gleichzeitig eine Reduzierung des brennweitenverlängernden Faktors.

« Hier oder auf das Vorschaubild klicken zum Laden eines großen Bildes
Die entsprechenden Faktoren für die Q-Barlowlinse wurden Anhand von Sonnenbildern bestimmt. Der Abstand zwischen bestimmten Strukturen der Fleckengruppen wurden am Bildschirm vermessen und daraus der brennweitenverlängernde Faktor bestimmt.

Die folgende Bildreihe zeigt drei kurz hintereinander aufgenommene Sonnenbilder (Fleckengruppe AR 1429) vom 5. März 2012. Aufnahmeinstrument war ein AstroPhysics EDF Refraktor mit einer fokalen Brennweite von 1.085mm. Von links nach rechts:
   Aufname fokal   Aufnahme mit Barlowelement in kurzer Hülse (# 295 8515)   Aufnahme mit Q-Turret in Standardausführung
 
Von links nach rechts:

Brennweite 1.085 mm
Brennweite 1.736 mm = Faktor 1,6 fach
Brennweite 2.490mm  = Faktor 2,3 fach

Das Bild lässt sich durch Anklicken vergrößern
Die zweite Bildreihe zeigt die große Sonnenfleckengruppe AR 2192, aufgenommen mit einem Zeiss 6" APQ Refraktor mit einer fokalen Brennweite von 1.200mm.
 
Links: Aufnahme fokal bei 1.200 mm
Rechts: Aufnahme mit Q-Turret Barlowelement in Standard Steckhülse (mitgeliefert). Der brennweitenverlängernde Faktor liegt bei ca. 1,8 fach, das entspricht einer Brennweite von 2.150 mm



Das Bild lässt sich durch Anklicken vergrößern
Wenn Sie einen solchen brennweitenverändernden Faktor in visueller Beobachtung bestimmen wollen, ist das auch ohne große Probleme möglich. Sie benötigen dazu nur ein Messfeldokular, wie z.B. das Baader MicroGuide. Dazu wird die sogenannte Durchlaufmethode angewendet. Im Prinzip wird das Zeitintervall gemessen, den ein Stern - bei abgeschalteter Nachführung - benötigt, um das Gesichtsfeld des Okulars zu durchlaufen. Die Deklination des Sterns geht hier in die Beobachtung ein. In der Bedienungsanleitung zum Baader MicroGuide finden Sie eine ausführliche Beschreibung zur Durchlaufmethode.
 
Zum Einsatz der Baader Q-Turett Barlowlinse haben wir weitere Beispielbilder eines unserer Kunden erhalten. Die Bilder wurden alle im September 2015 am Rooisand Observatory in Namibia aufgenommen. Alle Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern und unserer Kunde schreibt zu den Bildern:

"Die folgenden Aufnahmen zeigen Bildergebnisse vom 22. und 23. September, aufgenommen mit einem 17" Planewave Astrographen. Zum Einsatz kam das Barlowlinsenelement der Q-Turett Barlowlinse, direkt eingeschraubt in die verkürzte Steckhülse # 295 8515. Nach meiner Erfahrung reichen die Seeinbedingungen oft nicht für eine 2fache (oder noch stärkere) Brennweitenverlängerung. Der Einsatz des Q-Barlowlinsenelements ergibt eine Brennweitenverlängerung von ziemlich genau 1,6fach und das erlaubt oft noch die Aufnahme von Spitzenergebnissen. Die PlaneWave Astrographen sind wegen ihres großen Fangspiegels (Beugung) nicht unbedingt erste Wahl für Mond- und Planetenaufnahmen - aber die große Öffnung von 430mm bringt natürlich doch einiges. Die resultierende Brennweite betrug 4.750mm und das Öffnungsverhältnis f/11. Eingesetzt wurde ein Celestron SkyRis Videomodul, zusammen mit einem Baader IR-Passfilter. Für die Endbilder wurden jeweils 10% der Roheinzelbilder gestackt, beim Saturn waren dies 3.000- und beim Mond je 2.000 Rohbilder. Bildverarbeitung mit AviStack 1.8 und Photoshop CS 2."

Wir von Baader Planetarium meinen, dass sich diese Bilder sehen können lassen und zeigen das große Potential und die hohe optische Qualität dieser doch recht preiswerten Barlowlinse. Die Q-Turret Barlow ist unserer Meinung nach die Barlowlinse mit dem besten Preis Leistungsverhältnis. Es lassen sich damit auch andere brennweitenverlängernde Faktoren erzeugen, lesen Sie dazu das pdf-file mit der Bestimmung der brennweiten verlängernden Faktoren von Barlowlinsen.


Anmerkungen zu den Bildern: Die Mondbilder zeigen von links nach rechts den "Erdnusskrater" Heinzel (oberhalb der Krater Mee) bei Sonnenaufgang, Daneben das Gebiet um die Krater Milichius und Hortensius (westlich von Kopernikus). In diesem Gebiet lassen sich einge ganze Reihe lunarer Dome (Schildvulkane) beobachten. Links neben der Bildmitte liegt der Dome Milichius, sein Durchmesser wird in der Fachliteratur mit 9.8km und der Gipfelkrater mit 1 bis 2 Kilometer angegeben. Klicken Sie hier zum Laden eines Bildes mit Text und Markierungen. Die Höhen dieser Dome überschreiten selten einige hundert Meter. Rechts außen in Bildmitte Palus Epidemiarum. Dort liegen die Rimae Ramsden und der kleine Doppelkrater Marth (6km), der große Krater rechts oben ist Capuanus. Die Bildauflösung der Mondaufnahmen dürfte bei deutlich < 1.000 Meter liegen.
 
 
Saturn ohne/mit Barlow Heinzel und Mee Hortensius und Milichius Rimae Ramsden + Marth

Ein Kunde von uns hat die brennweiten verlängernden Faktoren einiger Baader Barlowlinsen (und zwei Produkte anderer Hersteller) gegenüber eine Referenzbrennweite bestimmt und uns diese Ergebnisse in Form eines pdf-files zur Publikation zur Verfügung gestellt. Besonders interessant sind dabei die teilbaren Barlowlinsen, wie z.B. die Baader Q-Turret, die Baader Hyperion Zoom und die Astro Physics Barlowlinse, weil man sich hier über T2 Zwischenringe praktisch individuell brennweiten verlängernde Faktoren einstellen kann.
Die Ergebnisse, die im pdf-file vorgestellt werden, gelten ausschließlich fotografisch zusammen mit Videomodulen, bei denen der Aufnahmechip ca. 12 mm hinter dem C-Mount Gewinde liegt, z.B. die Celestron SkyRis- und die "The Imaging Source" Videokameras. Die hier gemessenen brennweiten verlängernde Faktoren sind NICHT auf visuelle Beobachtungen mit Okularen zu übertragen.
 pdf-file mit der Bestimmung der brennweiten verlängernden Faktoren von Barlowlinsen.

Classic Ortho Okulare, HT-MC-vergütet, Steckdurchmesser 1¼"
Classic Ortho Okulare, HT-MC-vergütet, Steckdurchmesser 1¼"
Parfokale Okularserie mit sehr hoher Transmission, sehr hohem Kontrast und damit einem äußerst klaren, völlig verzeichnungsfreien Bild. Durch die Multivergütung extrem geringe interne Reflexionen.

Klassischer Aufbau eines orthoskopischen Okulars:

Die optische Einheit bilden eine plan-konvexe Augenlinse und ein Triplett-Element, somit nur vier Glas-Luftflächen. Alle Innenseiten sind sehr gut geschwärzt und unterdrücken wirkungsvoll das Auftreten von Streulicht. Darüber hinaus verfügt die harteloxierte Steckhülse über ein Innengewinde zur Aufnahme von Filtern.

Der Blick in die Okulare zeigt eine reflexfreie Entspiegelung und geschwärzte Linsenkanten. Die Vergütung unserer Ortho Okulare ist so gut, dass man den Eindruck hat, es seien gar keine Linsen im Okularkörper. Wir können auf der optischen Bank keinerlei Unterschied zu bis zu 5x teureren sogenannten reinen Planetenokularen feststellen.
 pdf-file mit weiteren Informationen zu den Classic Ortho Okularen
 pdf-file mit Tabelle der Okulardaten
 pdf-file mit einem Kundenurteil zu den Genuine Ortho Okularen
 
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