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| Asphärische
Okulare mit 31- und 36mm Brennweite (mit Phantom
Group Coating) |
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Artikel |
Bestell - Nummer |
Preis inkl. MWST |
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Okular Aspheric
f = 31 mm mit Phantom Group Coating
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245 4631
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EUR 175.- |
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Okular Aspheric
f = 36 mm mit Phantom Group Coating
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245 4636
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EUR 185.- |
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Asphärische
Okulare: Normalerweise
werden randnahe Strahlen beim Passieren einer Linse stärker zur Mitte hin
gebrochen, als achsennahe Lichtstrahlen. Daher kann das Bildfeld bei einem
unkorrigierten System zum Rand hin unscharf werden. Die asphärische
Korrektur eines optischen Systems behebt nun zahlreiche Abbildungsfehler auf
einmal. Die Schärfe wird über das gesamte Bildfeld erreicht, die
Verzeichnung wird auf ein Minimum reduziert und das Okular kann wesentlich
kleiner und leichter hergestellt werden. Die Okulare werden jeweils
mit 1¼" und 2" Steckhülse ausgeliefert
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Baader 2" Aspheric Okulare in der Anwendung Aspheric 2"
Okulare treten an gegen die weltbesten Großfeldokulare und bieten
überzeugende Vorteile. Höhere Sterngrenzgröße,
unübertroffene Farbtreue, geringes Gewicht und einen attraktiven Preis.
Die Okularkonstruktion beinhaltet asphärische Linsenflächen
wie sie bei modernsten Kamera-Objektiven mittlerweile zum Standard
gehören, um auf kleinstem Raum beste Abbildungsleistung über das
komplette Bildfeld zu bieten.Die Aspheric Okularkonstruktion erlaubt es mit
weniger Glasflächen auszukommen und in Verbindung mit der extremen
Qualität der Phantom Group Multivergütung liefert ein Aspheric Okular
ein helleres, kontrastreicheres Bild als selbst doppelt so teure
Weitwinkelokulare mit sphärischen Linsen. |
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Das Aspheric-Gesichtsfeld ist mit 72 Grad nur minimal
größer als der größte Blickwinkel des menschlichen Auges
(68 Grad). Auf diese Weise lässt sich das ganze Sternfeld auf einmal
überblicken ohne mit den Augen "rollen" zu müssen. Viele
Weitwinkelokulare bieten ein werbetechnisch eindrucksvolles Gesichtsfeld von 80
Grad und mehrdies lässt sich jedoch nicht auf einmal überblicken und
das verfügbare Licht wird über eine zu große Bildfläche
verteilt so dass letztlich die Bildhelligkeit (= Sterngrenzgröße)
und Kontrast verschenkt wird.
Je
größer der Bildwinkel eines Weitwinkelokulares konstruiert ist,
desto schwieriger wird es für den Okulardesigner ein gutes
Einblickverhalten zu erzeugen. |
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Extreme Weitwinkelokulare, aber auch Weitwinkelokulare mit einfacher
Linsenkonstruktion haben vielfach ein sehr "nervöses" Einblickverhalten.
Bewegt man das Auge nur sehr leicht vor- und zurück oder seitwärts,
so ist das Bildfeld sofort verschwunden. Besonders für die Arbeit mit
Schülern, Gästen oder an Volkssternwarten ist so ein nervöses
Okular ein frustierendes Erlebnis, weil der Beobachter die hervorragenden
Prospektdaten nicht nutzen kann.
Aspheric-Okulare zeichnen sich auch in
dieser Beziehung durch ein besonders "gutmütiges" Einblickverhalten aus.
Auch ein ungeübter Beobachter wird ohne Probleme zum optimalen
Einblichkpunkt hingeführt und an einem mobil aufgestellten Fernrohr, wo
der Tubus beim Fokussieren leider in Schwingungen gerät, ist ein gutes
Einblickverhalten mehr wert wie das größte Gesichtsfeld.
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Beim direkten Vergleich stellen alle Beobachter fest, daß ein
Aspheric Okular feinere Sterne und schwächere Strukturen in Gasnebeln
zeigt, als wesentlich teurere 2" Weitwinkelokulare. Der technologische
Fortschritt ist hier besonders dramatisch zu sehen. |
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Fotografische Adaptergewinde für alle Arten der
Projektionsfotografie: Fotografisch lassen sich hinter dem Okular
mittels des augenseitigen M43- oder des SP 54 Systemgewindes alle gängigen
DSLR- Kameragehäuse mit- und ohne Objektiv aber auch CCD Kameras direkt
anschrauben. Dazu steht eine riesige Auswahl an Adaptergewinden und
Übergangsringen zur Auswahl. So lässt sich die Teleskopbrennweite
fast beliebig ändern, |

Anleitung |
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wenn kleine Sternfelder oder planetare Objekte mit hoher
Auflösung dokumentiert werden sollen. Eine genaue Anleitung liegt jedem
Okular bei. |

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Systemtauglichkeit für die Projektionsfotografie:
Jedes Aspheric Okular ist beidseitig mit Schraubgewinden ausgestattet,
um es als Projektionssystem fest in einem optischen Strahlengang einbauen zu
können.
Teleskopseitig
befindet sich im Okularkörper ein 2" SC Gewinde welches es erlaubt, das
Okulare z.B. fest am Tubusende aller Schmidt Cassegrain Optiken anzuschrauben
ohne Steckhülse und ohne Zenitspiegel.
Visuell ermöglicht diese extrem kurze Anbeauart ein
größeres wahres Gesichtsfeld als jedes Weitwinkelokular mit 2"
Steckhülse. |
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Beidäugige stereoskopische Beobachtung mit
Aspheric-Okularen:
Aspheric-Okulare sind die einzigen langbrennweitigen Weitwinkel 2"
Okulare die sich auch beidäugig an Astro binokularen Ansätzen
anschliessen lassen. Neben der 2" Steckhülse liegt deshalb jedem 2"
Aspheric Okular eine 1,25" Steckhülse mit 2" SC Gewinde bei, welche es
erlaubt, das Aspheric Okular in ein beliebiges Teleskop-Binokular einzusetzen.
Der Mindest-Augenabstand sollte dabei nicht unter 56mm liegen. |
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Baader
Phantom Group Coating Baader
Phantom Group Coating ist eine 7-lagige Breitbandentspiegelung mit extrem
geringer Restreflexion. Die Bezeichnung "Group" weist darauf hin, dass für
jede einzelne Glassorte der Linsen, die in den Hyperion Okularen zur Anwendung
kommen, das jeweils effektivste Entspiegelungs-Schichtsystem gerechnet
wurde.
Alle diese verschiedenen Entspiegelungsschichten auf jeder
einzelnen Glasfläche wurden dahin optimiert, dass sie dort am effektivsten
sind wo auch das menschliche Auge seine höchste Nachtempfindlichkeit hat -
bei ca. 520 nm - im grünen Bereich des Spektrums.
Die beste
Entspiegelung erscheint fast farblos: das beweist, dass die Entspiegelung
über das ganze sichtbare Spektrum gleichermaßen gut wirksam ist.
Phantom Group Entspiegelungen sind - je nach Glassorte - fast gänzlich
farblos. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass für das
nachtadaptierte Auge am wenigsten Licht verloren geht und dass kein Streulicht
auftreten kann.
Wenn eine vergütete Linse (Okular oder Objektiv)
bei direkter Sicht von vorn einen starken grünen Reflex zeigt, dann
handelt es sich nicht um eine Baader Phantom Group Entspiegelung! Der intensiv
grüne Reflex ist ein Anzeichen für eine wenig aufwändige
Beschichtungstechnik und er bedeutet, dass genau in dem Spektralbereich
zwischen 500-550 nm am meisten Licht reflektiert wird, d.h. verloren
geht. |
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