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fotografische Relativzahl (man bestimmt sie aus Fokalaufnahmen, wobei
immer das gleiche Instrument benutzt werden soll. Ein k-Faktor muss bestimmt
werden) |
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Flächenbestimmung von Flecken und Gruppen (mit Schablonen in
geeigneten Massstäben lassen sich leicht Flächen bestimmen.
Verzerrungskorrekturen müssen berücksichtigt werden) |
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morphologische Entwicklung (aus Fotos oder Zeichnungen beschreibt man
die Veränderungen einer Gruppe. Pro Tag sollten zwei bis drei
Beobachtungen vorliegen) |
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Positionsbestimmung |
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Untersuchung von Eigenbewegungen (globale Bewegungen von Flecken oder
Herden. Bewegungen innerhalb von Fleckengruppen. Koordinaten aus
Positionsbestimmungen am Fernrohr oder aus Fotos. Positionsfotos im Abstand von
zwei bis drei Stunden) |
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kurzzeitige Veränderungen (schnelle Bewegungen einzelner Poren
innerhalb von Gruppen. Positionsfotos im Abstand weniger Minuten) |
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Fackel- und Polfackeluntersuchungen |
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Lichtbrücken (visuelle und fotografische Beobachtungen
stündlich bzw. täglich) |
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Strukturen von Umbren und Penumbren (langfristige Beobachtungen
erforderlich. Verwendung von Fotoarchiven) |
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Granulation (Bedingung sind grosse Instrumente und sehr gute
atmosphärische Verhältnisse. Aufnahmeabstand 10 bis 15 Minuten mit
Motorkamera) |
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Photosphärische Fackeln auf der Scheibe |
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Protuberanzenrelativzahl (im H-alpha-Licht und mit
Protuberanzenansätzen) |
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Entwicklung von Flares (nur im H-alpha Licht) |